Ursachen von Krankheit und Problemen und wie man von ihnen lernen kann

 

Du bist auf dieser Welt, um dich und dein volles Potential zu entfalten. Schaffst du es evtl. gerade nicht diesen Weg wirklich umzusetzen, könnte es sein, dass eine belastende Krankheit, dich wieder auf den richtigen Weg führen will.

Gesundheit ist im Prinzip das ungehinderte Fliessen von Lebensenergie. Wenn unser Körper und unsere Lebensverhältnisse harmonisch und ausgeglichen sind, läuft alles im "Flow" und wir fühlen uns Gesund und zufrieden.

Fast alle Krankheiten beruhen auf bewussten oder unterbewusstem Stress oder Spannungen in Geist und Körper, die diesen Fluss blockieren oder verhindern, dass genügend dieser Energie uns durchfliessen kann.

Eine schnelle Heilung wird immer durch Stress und Spannung verhindert. Wenn es Spannungen gibt, kann ein System nicht im Gleichgewicht sein. Jedoch gibt es kein System in der Natur, was sich nicht von selbst wieder ins Gleichgewicht bringt, so lange man keine gewollte Krafteinwirkung auf es einwirken lässt.

So auch mit unserem Körper und unserem Leben. Schaffen wir ein Zustand der vollständigen Entspannung, können sich die Dinge ganz von selbst wieder ins Gleichgewicht bringen. Gleichgewicht ist unser natürlicher Zustand, indem wir uns gut fühlen. Auf der anderen Seite arbeiten wir oft gegen dieses Gleichgewicht.  Ängste, falsche Sichtweisen, Vorlieben und Abneigungen haben zur Folge, dass wir bestimmte Lebensituation nicht annhemen können. Wir leisten inneren und äusseren Widerstand und glauben wir müssten mit aller Kraft etwas verändern, um es wieder in die richtige Bahn zu lenken. Wir unterdrücken Gefühle oder legen unseren Fokus auf falsche Gedanken oder Emotionen.

Dies geschieht meist unbewusst und aus Unwissenheit es besser machen zu können. Doch jedes Ablehnen eines Ereignisses, jede zu grosse Wichtigkeit auf ein Zustand oder Objekt erzeugt Stress. So nutzen wir unseren Willen meist unwissentlich dafür, uns davon abzuhalten im vollständigen Gleichgewicht zu sein.

 

 

Stress oder Spannung sind in dem Fall eine grundlegende Ursache für Krankheiten oder belastende Lebenssituationen. Dies betrifft jedoch nicht nur den Stress im Alltag oder in Beziehungen.

Jedes Mal, wenn etwas nicht so läuft, wie wir es haben wollen oder wenn wir uns mal wieder nicht so verhalten, wie wir es sollten, reagieren wir mit einem inneren Widerstand und so entsteht eine Spannung in uns. Diese erzeugt auf Dauer Stress.  Auch das konstante Unterdrücken von Ängsten, negativen Gefühlen oder der Widerstand gegen Situationen, Menschen uns selbst erzeugt Stress.

Dies geschieht oft auf einer unterbewussten Ebene. Doch diese Spannungen entstehen aus einem Zustand von Unzufriedenheit mit der derzeitigen Situation. Die Folge sind negative Gedanken und Gefühle. Laut Studien fand man heraus, dass negative Gefühle sich unmittelbar auf unsere DNA auswirken. Sie zieht sich sofort zusammen, wohingegen sie sich bei positiven Gefühlen wie Liebe oder Freude, ausdehnt.

Auch unsere Thymusdrüse zieht sich unmittelbar zusammen, sobald wir etwas wahrnehmen, was einen negativen Einfluss auf uns hat. Dies können schon negative Bilder und Worte sein.

Die Thymusdrüse ist weitestgehend mit dafür verantwortlich, dass unser Immunsystem effektiv arbeiten kann. Unsere negativen Gedanken und Gefühle, erzeugen also eine Art Dauerstress in unserem Körper. Dieser fällt uns schon gar nicht mehr auf, da er teilweise unser normaler Zustand ist. Zudemhaben wir nicht gelernt uns unserer Gedanken und Gefühle wirklich bewusst zu sein. Dadurch erkennen wir nicht die Zusammenhänge zwischen unserem Denken, Fühlen, unserer Gesundheit und den Ereignissen in unserem Alltag. Krankheiten, Probleme und Schicksalsschläge scheinen willkürlich über uns herinzubrechen.

 

Durch diesen unterbewussten psychischen Stress und andere Dauerbelastungen wird unser gesamtes Energiesystem geschwächt und blockiert.  Unsere Chakren und Meridiane, welche für die Übertragung und Umwandlung von feinstofflicher Energie zu unserer Körperenergie verantworltlich sind, gelangen in Disbalance und die Kommunkation zwischen Ihnen wird gestört. Hierdurch können Informationen und die notwendige Energie nicht mehr fliessen, die unser Körper zum heilen benötigt. Unsere Seele steht so nicht mehr im gesunden Austausch mit unserem Bewusstsein und unserem Körper und kann ihn nicht von selber heilen.(Diese Definition von Seele beinhaltet auch alles Wissen das beispielsweise unser Immunsystem braucht bzw. ständig neu lernen muss, um sämtliche körpereigenen Funktionen reibungsfrei aufrecht erhalten zu können, um unseren Körper zu heilen, zu regnerieren und zu schützen).

Ein System ohne Blockaden, Widerstände und Spannung wäre automatisch im Gleichgewicht und alle wichtigen Energieströme könnten ungehindert fliessen.

 

 

Die eigentlichen Ursachen für diese Spannungen und den daraus resultierenden Stress beruht auf Unwissenheit bzw. falschen Glaubensmustern und Konditionierungen. So entstehen nämlich falsche Sichtweisen, weil sie auf falschen, unvollständigen Fakten oder ungünstigen Bewertungen beruhen. Es entstehen Widerstände, Ängste, Selbstablehnung, Sinnlosigkeit, Einsamkeit, Fehlkonditionierungen, wieder negative Glaubenssätze und Verhaltensmuster, Selbstkritik, Unzufriedenheit. Andauernd verhalten wir uns, wie wir es eigentlich gar nicht wollen.

Jegliche Form von Abneigung gegen Situation, Menschen oder uns selbst, erzeugt also in uns Widerstand und somit Spannung.  Im Endeffekt entsteht diese inenrliche Stresssituation dadurch, dass durch eine falsche Beurteilung der Situation unser Körper in einen Stresszustand versetzt wird. Jedes mal wenn wir etwas nicht mögen oder ablehnen, denken die Systeme in unserem Körper, dass wir uns in einer Gefahrensituation befinden. In dem Moment wird alles in unserem Körper in den Stressmodus versetzt. Stresshormone werden ausgeschüttet und bestimmte Eigenschaften werden verstärkt oder verringert. Also alles was nötig ist, um uns schnell aus einer gefährlichen Situation herauszuholen oder sie zu meiden. Diese Reaktion in unserem Körper entsteht jedoch als Folge eines Missveständnisses. Wir beurteilen eine Situation als schlecht oder nicht gut für uns, doch unser Stammhirn und unser Emotionalhirn sieht nur das es eine Gefahr gibt. Also eine Lebensgefahr und sie veranlassen alles Notwendige in unserem Organismus, damit wir diese Situation schnell verlassen können. Leider wissen unsere Urgehirne nicht, dass unser Chef zwar unangenehm , aber bei weitem nicht so gefährlich wie ein Säbelzahntiger ist. Der Stressmodus erlaubt uns zwar eine schnelle Flucht, ist aber leichter nicht wirklich gut für unseren Körper. Unser Immunsystem und und unsere Selbstheilungskräfte werden heruntergefahren.  Im Falle eines Angriffs eines Säbelzahntigers wäre diese nämliche gerade egal. Dieser Zustand würde auch nicht lange anhalten und unser Organismus könnte sich nach einer überlebensnotwendigen Flucht wieder selbst reparieren. Doch leider befinden wir uns heute in einem Dauerstresszustand. Arbeitet unsere Immunsystem zu lange nicht im richtigen Modus oder wird geschwächt, entstehen Entzündungen. Im Endeffekt liegt jeder Körperlichen Krakheit auch irgendwo eine Entzündung zu Grunde.

Es gibt viele Situationen die wir nicht mögen, denen wir uns gerne entziehen würden oder die uns in diesen Gefahrenmodus versetzen.  Das auch noch völlig grundlos, denn noch nie waren unsere Grundbedürfnisse so gesichert wie heute. Erst recht ist unser Leben so selten in Gefahr wie noch nie. Genau das ist das Problem. Die Kommunikation zwischen unserem relativ neumodischen Grosshirn und unseren anderen beiden Ur-Gehirnen, ist mit den schnellen Veränderungen der letzten tausend Jahre noch nicht hinterher gekommen. Der Stressmodus war nie dafür vorgesehen ihn als Dauerzustand zu haben. Stress entsteht also als Schutzmaßnahme unseres Körpers, um unser Überleben zu sichern. Meistens sind wir sogar selbst der Grund dafür, dass unser Körper den Stressmodus einleitet. Da dieser Unterschied wie gesagt noch nicht ganz bei unserem Stammhirn und Emotionalhirn angekommen ist, versetzen sie uns schon bei den ersten Anzeichen in den Stressmodus. Folgende selbstherbeigeführte Umstände versetzen unseren Körper unter Stress:

Wir richten und kritisieren uns selbst, wie wir es niemals mit unseren Kindern machen würden, da wir wüssten, dass wir ihnen damit weh tun und es ihrer Entwicklung sehr schaden würde.

Wir halten uns für schlecht, da wir anscheinend alles falsch machen. Wir kritisieren uns sogar dafür, dass wir uns kritisieren. Zum Vergleich frage dich mal, wie oft du dich selber lobst oder dich darüber freust, dass du dich mal wieder gelobt hast.

Wir verlieren unser Vertrauen in uns und eine höhere Wahrheit. Wir stellen uns selbst unter Leistungsdruck, da wir glauben wir müssten alles mit aller Kraft kontrollieren. Dies angebtrieben von der Angst irgendwann nicht mehr in dieser Gesellschaft überleben zu können.

Wie der Buddhismus richtig darstellt, liegt die Hauptursache in Verlangen, Abneigung und Unwissenheit.

Wir wollen Dinge unbedingt in unser Leben haben, andere sollen verschwinden. Uns ist sehr viel wichtig und wir haben große Widerstände gegen alles, was wir nicht haben oder nicht wieder verlieren wollen.

Wir sind hilflos, wir schaffen es nicht, uns zu verändern. Wir geben äußeren Dingen und anderen Menschen die Schuld. Wir wissen nicht, dass die Ursache dafür einfach nur in uns liegt. Selbst wenn es uns bewusst wäre, wissen wir nicht wie wir es ändern können. So ist es natürlich leichter, die Verantwortung abzugeben und die Schuld bzw. die Ursachen in der Außenwelt zu suchen. Denn wenn es an mir liegt und ich es nicht ändern kann, fühle ich mich meist noch schlechter. Wir sind unzufrieden mit uns und lehnen uns ab. So wie wir sind, fühlen wir uns nicht ausreichend und gut genug. Erst wenn wir alles perfekt machen, scheinen wir es uns wert, geliebt zu werden. Doch genau dies bekommst du dann im Leben auch widergespiegelt. Du wirst sehen, dass dein Körper anfängt dich abzulehnen und  Ereignisse und Personen in deinem Umfeld scheinen dich ebenfalls abzulehnen.

Das ist ein ganz wunderbarer Teufelskreis der hier entsteht. Die auslösenden, zu grundeliegenden Sichtweisen sind jedoch alles Trugschlüsse, die unter anderem auf falschen "Programmierungen" beruhen, die wir teilweise in der Kindheit mitbekommen haben und wir uns deren gar nicht bewusst sind. Des weiteren haben sich unsere archaischen Überlebenstriebe noch nicht mit den Umständen in der heutigen Zeit arrangiert. Dies führt zu falschen Ängsten und Zielen. (Dieses Thema kann ich hier leider nicht ausführlicher Ansprechen)

Das Schöne ist, dass sich dieser Teufelskreis leicht durchbrechen lässt. Eigentlich müssen wir dafür nicht einmal etwas tun. Das Problem ist eher, dass es uns meist sehr schwer fällt etwas nicht zu tun, da wir  zwanghaft denken, wir müssten alles kontrollieren und beeinflussen, damit es nicht vollständig aus dem Ruder läuft. Wir schaffen es nicht mal 10 Sekunden nicht zu denken oder ruhig zu sitzen, weil wir die Unruhe unseres Geistes und das, was an die Oberfläche kommen will, nicht ertragen können. Wir müssen lernen eher etwas wegzulassen, als etwas neues erreichen zu müssen.

 

 

Wir sollten lernen auf Durchlauf zu schalten. Es ist dringend notwendig ein achtsames Bewusstsein zu lernen. Was denke ich über.....? Was fühle ich wenn....? Warum tue ich das was ich gerade tue? Wo will eich eigentlich hin und macht mein Handeln im Zuge dessen überhaupt Sinn?

Wir müssen lernen die Dinge anzunehmen die kommen, und das loszulassen, was wir nicht mehr brauchen. Wir sollten die Widerstände gegen all die Dinge, die wir nicht mögen, einfach zulassen. Es ist vollkommen OK, etwas nicht zu mögen oder etwas nicht perfekt zu können oder zu sein. Verurteile dich nicht dafür. Sobald du ein Gefühl oder Widerstand bewusst und achtsam annehmen kannst, löst er sich auf, weil ihm nichts mehr im Weg steht. Verleihst du ihnen also gebühren Ausdruck sind sie danach ein für alle mal verschwunden.

Gefühle sind wie kleine Kinder. Sie brauchen Liebe, Beachtung und wollen wahrgenommen und so angenommen werden wie sie sind.  Tust du dies mit Achtsamkeit und Mitgefühl sind sie glücklich und bereiten dir später kein weiteren Ärger. Sie lösen sich sogar auf und erscheinen in ihrer Belastenden Form nie wieder.

Lasse Widerstände und Wichtigkeiten los oder nimm sie an. Das ist in diesem Fall das Selbe. Wisse, dass alles zu deinem Besten geschieht und du dann lernst, dass sogar noch bessere Dinge geschehen, wenn du sie nicht krampfhaft beeinflussen und kontrollieren willst.

Du weißt doch innerlich, was gut für dich ist und was schlecht. DU weißt doch wie du dich eigentlich Verhalten solltest. Du brauchst also gar nicht über dich selbst zu richten, um  mit allem Willen das zu werden was du für richtig hälst. Du bist perfekt, das Universum ist perfekt und es wird alles richten, wenn du einfach geschehen lässt und nicht mit starkem Willen und Widerständen die Erfüllung zu deinem Besten verhinderst.

 

Lerne also, bewusst und achtsam die Dinge zu beobachten und sie nicht zu bewerten. Nimm sie in Liebe an und lass sie zur richtigen Zeit in Dankbarkeit wieder los. Wisse, das Gute wie das Schlechte zu wertschätzen und versuche es zu genießen. Wer genießt, hat keinen Widerstand in sich.

Erlaube dir, grundlos glücklich zu dein. Schaffst du das, wird es genug Situationen in deinem Leben geben, die dich dann wieder ebenfalls glücklich machen. Genieße und erkenne dankbar alles Schöne und handle so, dass es sich stimmig für dich anfühlt. Wenn du es in einem Moment nicht schaffst die Situation mit einem inneren Lächeln irgendwie zu geniessen, zeigt es dir, dass du unter Spannung stehst. Das ist in diesem Moment vielleicht nicht zu ändern, aber zumindest weisst du, dass deine momentane Herangehensweise noch sich so perfekt ist und du dich noch geschickter anstellen kannst. Achte also nicht auf die Resultate, sondern vertraue darauf, dass du das, was du sähst, auch ernten wirst.

Gelangst du in diesen entspannten Zustand, werden auch deine Selbstheilungskräfte optimal arbeiten, dich heilen und gesund erhalten. Du wirst mit Leichtigkeit positive Gedanken und Gefühle haben und auch diese werden sich dann als positive Situationen und harmonische Verhältnisse in deiner Aussenwelt widerspiegeln.

 

Das oben beschriebene betrifft grundlegende Muster für viele Krankheitserscheinungen. Natürlich gibt es noch weitere Ursachen. Hierzu zählen eine unpassende Ernährung, Schwermetall oder Schadstoffbealstungen im Körper, unbehandelte Zähne, ein negativ belasteter Schlafplatz durch Elektrosmog oder Wasseradern, so wie Probleme im Umgang mit anderen Menschen. Emotionen wie Ängste, Wut, Trauer oder Ohnmacht, die wir an uns nicht akzeptieren und deshalb verdrängen, sind ebenfalls Auslöser.  Insbesondere belastet uns unterdrückte Wut oder Hass, bzw. nicht vergeben können oder wollen. Am gravierensten ist es sogar, wenn wir nicht mal mehr uns selbst vergeben können.

Haben wir sogar den Glauben an irgendeine höhere Quelle als uns selbst verloren, kann sich der Heilungsprozess als sehr schwierig erweisen.

 

Dennoch, erkennt man die wahren Ursachen und fühlt sich nicht zufälligen Kräften ausgeliefert, kann dies sofort Hoffnung und Motivation bewirken. Das Leben selbst, das Lösen unserer Probleme, aber auch die Bewältigung von Krankheiten muss also nicht etwas Belastendes und Negatives sein. Es muss nicht frustrieren oder beschwerlich sein.

Mit der richtigen Sichtweise sind Krankheiten und Probleme Wegweiser, die dir den Weg zeigen denn du zu gehen hast, damit du glücklich werden kasnnst.

Wenn du Spass am Lernen hast, den Wunsch hast dich weiter zu entwickeln, du bereit bist, die Verantwortung zu übernehmen für alles, was du in deinem Leben wahrnimmst, werden dir Hilfsmittel an die Hand gegeben, die dir einen enormen Einfluss auf dein Leben, aber auch das anderer Menschen und sogar der gesamten Welt geben. Du wirst erstaunt sein.

 

Du wirst keine letztendliche Kontrolle haben. Die obliegt dem Universum, Gott oder deinem höherem Selbst, wie auch immer du es nennen magst. Das ist auch gut so, denn so können bessere Dinge geschehen, als du dir selber vorstellen könntest. Dennoch hast du die Möglichkeit auf weitaus mehr Dinge Einfluss zu nehmen als dir bewusst ist.

 

Das Leben kann einfach und erfüllend sein. Du kannst lernen, es kreativ und nach deinen Wünschen zu beeinflussen. Lerne es zu genießen in jedem Moment. Du hast ein Recht dazu, denn du bist schon perfekt ohne auch nur irgend etwas verändern zu müssen. Du bist es wert, geliebt zu werden, ohne dass du etwas dafür tun oder sein musst. Du bist selbst ein Teil der universellen Liebe. Das gilt es zu erkennen.

Das was du von dir hältst und der Teil, der dich bewertet, ist in Wahrheit nur ein ganz kleiner Teil dessen, was du wirklich bist.

 

 

Eine Sitzung bei mir wirkt zunächst wie eine gute Diat. Sie schafft Veränderung und Bewusstsein. Doch wenn du nachhaltige Wirkungen erreichen willst, solltest du über eine "Ernährungsumstellung" nachdenken.

Vielleicht sogar eine Art Gehirnwäsche im positiven Sinne, wie es das Wort ja eigentlich schon ausdrückt. Dazu musst du aber u.U. bereit sein, viele deiner Werte und subjektive Wahrheiten loszulassen, an die du bisher geglaubt hast und welche dir noch wichtig erscheinen. Ja es kann dir kurzeitig den Boden unter den Füssen wegziehen. Das ist aber auch notwendig, denn es kann sein, dass dein Fundament auf Luftblasen gebaut ist.

Ich will dir gerne mit verschiedenen wirksamen Mittel, hilfreichen, auf dein Leben abgestimmten Tips und überaus erstaunlichem Betrachtungsweisen dabei zur Seite stehen.

Gemeinsam bringen wir dich zunächst auf deiner essentiellen Ebene ins Gleichgewicht, so dass Blockaden da gelöst werden, wo es gerade am sinnvollsten ist.

Wir werden hinderliche Ängste, Glaubenssätze, Verhaltensweisen einfach und effektiv umwandeln. Wir bestimmen deine Sehnsüchte und ich zeige dir, wie du sie ohne Abhängigkeit von äußeren Faktoren stillen kannst. Wir beseitigen Widerstände und andere Hindernisse , die dir bei der Umsetzung deiner Ziele im Wege stehen.

Du lernst wie du selbst auf deine Heilung und Gesundheit mental einwirken kannst und du erfährst die übergeordneten universellen Gesetze so zu nutzen, dass du dein Leben kreativ und nach deinen Wünschen gestalten kannst.

 

So stimmen wir jede Sitzung auf deine Wünsche und Bedürfnisse ab.

Die Einsicht und der Wille zur Wandlung muss allerdings von dir kommen.

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