Das Gesetz der Anziehung oder
wie man durch Geld ausgeben sogar wohlhabender werden kann.

Das der Artikel recht lang ist, kannst du dir ihn auch hier als PDF runterladen:



 

Wer günstiger kauft zahlt mehr
Nun, wir haben alle gelernt sparsam zu sein, auf unser Geld zu achten und versuchen oft, die besten Preise zu bekommen und Schnäppchen zu schlagen.
Doch was steckt dahinter? Werden wir haben Ende dadurch wirklich mehr Geld übrig behalten? Haben wir das Geld oft wirklich nicht, wenn wir versuchen etwas billiger zu bekommen?


Steigern wir unsere Lebensqualität von morgen, wenn wir heute systematisch Geld sparen?

Wir sparen oft aus Gewohnheit und sind uns dessen gar nicht bewusst.
Wir sind  schon so in der Routine gefangen, unseren Wert auch dadurch zu definieren, dass wir uns gut fühlen, wenn wir der Meinung sind, wir hätten ein Schnäppchen gemacht oder wir hätten es geschafft etwas billiger zu bekommen. Schon dies macht uns scheinbar besonders. Wir sind uns jedoch überhaupt nicht bewusst, welche Mechanismen eigentlich hinter unserem Verhalten stecken. Wir wollen auch oft nicht wissen, ob alle in der Produktionskette beteiligten Menschen, überhaupt noch fair und wertschätzende bei diesem Preis bezahlt werden können.


Es ist natürlich wie immer unsere Angst, die uns da lenkt. Sie lässt uns oft verdrängen, uns unsere Handlung rechtfertigen und Dinge tun, die wir bei bewusstem Nachdenken eigentlich nicht tun würden.
Da wir unsere Angst meist nicht kennen, geschweige denn sie kontrollieren können, versuchen wir aus einer Not eine Tugend zu machen. Stichwort: „Geiz ist geil“-Wer Schnäppchen schlägt, ist cool- Hauptsache billiger um jeden Preis- Koste es was es wolle (zumindest die anderen!)

Unsere Angst ist ursprünglich dafür da gewesen, uns vor Gefahren zu beschützen. Uns zu lenken, damit wir unversehrt bleiben und uns frei entfalten können. Leider ist unsere Angst heute durch Missverständnisse und Unwissenheit, oft fehlgeleitet. Sie wird durch falsche Annahmen und nicht vorhandene Gefahren ausgelöst, die ist in unserer heutigen Zeit eigentlich so gar nicht mehr gibt (dieses hier genauer auszuführen, würde leider den Rahmen dieses Artikels sprengen). Handeln wir unbewusst aufgrund unserer Angst, verschlechtert das oft unsere Lage nur, anstatt sie, wie eigentlich beabsichtigt, zu verbessern.

Wer sich z.B. mit dem Gesetzt der Anziehung auskennt, weiß, dass aus einer gewissen einer Handlung, genau das Gegenteil geschehen kann, welches eigentlich beabsichtigt war.. Manchmal ziehen wir durch eine solche Handlung genau das erst an, was wir eigentlich vermeiden wollten. Einfach weil wir dem, was wir nicht mehr haben oder vermeiden wollen, zu viel Aufmerksamkeit schenken. Das Gesetz der Anziehung sagt auch: "Alles was du bekämpfst, machst du stärker". Du stärkst alles, indem du ihm mehr Energie, also mehr Aufmerksamkeit schenkst. Ähnlich wie die Huna-Gesetze verdeutlichen, dass die Energie immer der Aufmerksamkeit folgt, gibst du jedem Thema, welches du gerne nicht mehr in deinem Leben haben willst, eigentlich mehr Aufmerksamkeit.

Dadurch ziehen wir ungewolltes erst recht in unserer Leben, obwohl wir es ja eigentlich gerade loswerden wollen. Wir füttern das Thema, welches wir nicht haben wollen, immer weiter mit Energie. In unserem Beispiel  ist es der Mangel.

Durch unsere Verhalten, den Mangel durch Sparen zu verhindern, haben wir am Ende nicht mehr Geld, sondern wir verhindern sogar einen gesunden Geldfluss in unserem Leben. Die schlimmsten Auswirkungen einer diesbezüglich tiefsitzenden Angst, sind Gier und Geiz.
Natürlich ist es wichtig Geld zu haben, damit wir alle Grundbedürfnisse stillen können, damit wir in unserem Rudel, also unserem sozialen Umfeld, mithalten können und nicht zum Außenseiter werden. Wir am Ende nicht alleine dastehen. Damit wir uns freudige Momente leisten können. Damit wir immer die Möglichkeit haben, uns frei zu entfalten. Uns wurde beigebracht, dass wir, um all dies zu erreichen, Geld brauchen. Doch die Gesetze des Universums sind ein bisschen einfallsreicher, als die einfache Rechnung, wenn ich von etwas, etwas weg gebe, dann habe ich am Ende davon weniger. Mathematisch ist das natürlich richtig. In einigen Bereichen des Lebens geht diese Rechnung aber ganz und gar nicht auf.


 

Tipp zum Gesetz der Anziehung:

Auch das Gesetzt der Resonanz/Anziehung ist eigentlich noch viel komplexer, zumal es kein richtiges Gesetzt ist. Ich kann dich aber beruhige, bloß weil dir manchmal etwas schlechtes im Leben geschieht, heisst dies nicht, dass du Schuld bist oder dir das selber eingebrockt hast. Ein anderes Gesetz sagt alles im Universum befindet sich immer in Veränderung. Alles dehnt sich aus und zieht sich wieder zusammen. Nach etwas Gutem, folgt also immer etwas schlechtes. Es ist natürlich immer eine Frage wie du du etwas bewertes. Jedes Gute hat auch immer eine schlechte Seite oder Sichtweise und umgekehrt.
Den größten Einfluss hast du also darauf, wie du eine Sache einstufen, bewerten oder betrachten willst.

Die Kräfte die diese Regeln dieser scheinbaren Gesetzmäßigkeiten bestimmen, sind auch eigentlich viel komplexer. Dein reines Tagesbewusstsein hat meist nur ein sehr begrenzten Einfluß auf gewisse Gegebenheit. Dein Unbewusstes, deine grundlegenden Gefühle oder deine Identifikation wirken hier schon stärker. Doch dennoch gibt es noch viele andere Faktoren, die bestimmen, was du im Leben erleben kannst/darfst/sollst oder eben nicht.

Generell gilt, wenn du es schaffst in einer hohen Schwingung zu sein, wie in freude, Liebe, Genuss, etc. werden dir auch gute Dinge widerfahren oder du schaffst es auch scheinbar schlechten Situationen entspannter und positiver gegenüberzustehen. Natürlich schafft man es nicht immer in einer positiven Schwingung zu sein. Diesen Anspurch solltest du auch bitte nicht haben. Da du dies nie erfüllen kannst, würde dich das noch in eine noch schlechte Stimmung bringen. Es zählt der Versuch, die positiven Seiten einer Situation zu erkennen oder sich vorzunehmen vornehmlich eher auf Schönes, Positives und Angenehmes zu achten.
Irgendwann wirst du erkennen, dass sowieso alles zu deinem besten Geschieht. Wir sind hier um zu erleben und erfahren. Du wirst positives nicht wirklich genießen können, wenn du nicht auch den Wert scheinbar negativer Ereignisse und Gefühle zu schätzen lernst.
Alles ist wertvoll, alleine weil es ist. So wie du wertvoll und einzigartig bist, ohne dass du etwas dazu tun musst.

Kommen wir jedoch zurück zum Geld:
Es ist aus gewisser Sicht nur logisch, dass wir versuchen unser Geld zu sparen, wo es nur geht, damit wir die oben erwähnten Dinge in Fülle haben können. In Fülle? Genau, wenn ich jedoch prinzipiell bei allem spare, Dinge ungeachtet ihres Wertes versuche billiger zu bekommen, ein schlechtes Gewissen habe mir Dinge zu leisten. Wenn ich meine Rechnungen nur mit einem schlechten Bauchgefühl bezahle oder anderen Menschen missmutig für ihre Leistung ihr Geld gebe. Wenn ich Steuern nicht bezahle oder das Fahrticket nicht kaufe, dann steckt dahinter immer das Gefühl des Mangels. „Ich habe nicht genug und muss sparen. Ich habe angst, wenn ich dieses Geld ausgebe, ich dann später nicht mehr genug haben werde.“ Unsere Angst lenkt uns  und wir sind uns dieser Angst meist nicht bewusst. Unbewusstes Handeln verhindert jedoch das Lernen, eine Situation zu meistern und macht es unmöglich, immer wiederkehrende Ängste und festsitzende Verhaltensmuster aufzulösen. Die Spiegelgesetze und insbesondere das Gesetzt der Anziehung/Resonanz geben uns in unserem Leben aber konkrete Hinweise, die uns zeigen, wie denn diese Muster, Ängste, Programme eigentlich aussehen, die gewisse Umstände unseres Lebens immer wieder anziehen.


Wenn z.B. unser Selbstwertgefühl nicht sehr ausgeprägt ist, sind wir uns es auch oft nicht wert Geld zu haben. Wie sind es uns manchmal auch nicht Wert Geld für uns auszugeben.
Oft sind wir knauserig und kaufen uns nur das billigste. Würdest du das für Menschen die du liebst auch so machen? Wie oft gönnst du dir mit gutem Gewissen mal etwas, nur um dich glücklich zumachen. Es recht, wenn diese Sache auch nicht wirklich nötig gewesen wäre.

Viele Menschen bestimmen ihren Wert auch nach ihrem Gehalt oder ihrem Honorar. Das führt oft zu einem verkrampften Streben nach mehr Geld oder finaziellen Ausgleich, zu lasten harmonischer Arbeitsbeziehungen. Spaß und Freude am Job wird so oft nicht genug Priorität eingeräumt, auch wird eher nach dem Verdienst geguckt und nicht danach, ob einen die Tätigkeit wirklich erfüllt und glücklich macht. Oft führt das auch zu Gier und Geiz und wir leben solange an uns vorbei, bis uns gesundheitliche Probleme oder schwerwiegende Probleme im Alltag uns auf diesen Mißstand aufmerksam machen wollen.

Das wir uns selber oft unseres Wertes nicht bewusst sind oder uns selbst oft nicht behandeln, wie wir gerne von anderen behandelt werden, wird uns das dann in vielen Ebenen unseres Lebens widergespiegelt. Wir haben dann u.U. öfter das Gefühl, dass wir selbst und unsere Leistungen unterschätzt und auch nicht angemessen bezahlt werden.
Wir fühlen uns vielleicht ausgenutzt und unsere Leistungen nicht gewürdigt oder wertgeschätzt. Wir geben gerne dafür anderen oder äußeren Bedingungen dir Schuld.
Nun, das Gesetzt der Anziehung sorgt unter anderem dafür, dass du das anziehst, woran du im tiefsten inneren Glaubst oder womit du dich im Grunde deines Seins identifizierst. Diese Identifikationen sitzen sehr tief und sind durch langjährige Konditionierungen und Erfahrungen entstanden. Sie sind leider nicht so einfach umzuwandeln, nur weil unser bewusster Wille das plötzlich so will. So wird Wünschen oder bewusstes Manifestieren auch nie klappen, wenn im Hintergrund noch viel stärke, gegensätzliche Glaubenssätze oder Identifikationen aktiv sind. Durch Übung, bewusste Wahrnehmung und viel Zuversicht, lassen sich aber auch diese Prägungen verändern.

Durch starke Bezugsgefühle wie Freude, Dankbarkeit, aber auch Angst oder Ablehnung, ziehst Situationen und Ereignisse an, die dich immer wieder diese Gefühle erleben lassen. Im Positiven wie auch im Negativen. Egal woran du glaubst, es wird dir bestätigt werden. Also, woran glaubst du?

Das Gesetz der Anziehung/Resonanz verwandelt nicht sofort jeden Gedanken oder jedes Gefühl in reale Erlebnisse, aber dein Grundgefühl und deine Identifikation wird dir immer wieder gespiegelt:

Glaubst du, du hast nicht genug?

Hältst du dich selber für nicht Wohlhabend?

Du glaubst es ist schwer Geld zu verdienen?

Du glaubst, dass du zu wenig Geld hast)

Du wirst in Zukunft zu wenig Geld haben?

Du musst sparen, um in Zukunft reicher zu werden?

Du findest es unschön Rechnung zu bezahlen?

Du hast immer ein schlechtes Gefühl am Automaten Geld abzuheben oder du gibst Geld mit schlechtem Gewissen aus?

Du benötigst das Gefühl etwas billiger bekommen zu haben, um Glücklich zu sein?


 

Genau das wird dir dann das Leben immer widerspiegeln. Dieses innere Grundgefühl und deine Identifikation mit dem Mangel. Du wirst immer neue Situationen anziehen, die dir zeigen, dass du nicht genug hast,... dass du weiter sparen musst,.... dass Fülle noch nicht durch dein Leben fließt,... dass es kein Spaß macht Geld auszugeben...., dass du weiter finanzielle Engpässe anziehst.
Egal was du tust, es wird dir so, sehr schwerfallen doch irgendwann mal in Fülle und finanziell sorglos leben zu können. Das Äußere kann dir nur widerspiegeln, was du im Inneren trägst.
Auch der Geldfluss ist ein Teil der Schöpfung. Er ist gesund, wenn er fließen kann und das kann er in deinem Leben nur, wenn du mit diesem Thema im Reinen bist. Ist deine Beziehung zu Geld prinzipiell schlecht, denkst du, dass Geld dein Charakter verdirbt, dass es unwichtig ist. Ist es dir eigentlich nur lästig dich mit dem Thema Geld zu beschäftigen? Dann wirst du es eben nicht anziehen. Geld geht zu denen, die es mögen und es zu schätzen wissen.
Leute, die mit Geld aufwachsen sind, haben nicht unbedingt den Vorteil, dass sie mehr Geld von Geburt an haben, sondern viel eher, dass sie den Mangel nicht kennen. Sie haben ein anderen Glauben und eine andere Einstellung zu Geld. Sie sind gewohnt, dass es da ist und fließt, und haben u.U. noch nie erlebt, dass kein Geld da sein könnte. Genau das wird ihnen vom Leben meistens bestätigt. Doch dieses Grundprinzip kann für jeden gelten. Jeder Teufelskreis lässt sich durchbrechen. Es erfordert nur eine bewusste Wahrnehmung deiner Situation, ein dankbares Fühlen der Fülle, die du bereits jetzt in deinem Leben hast. Außerdem noch Übung, Geduld und Zuversicht. Mit der Zeit werden die Identifikation und Glaubenssätze verschwinden, die dich von der Fülle abhielten. Das geht natürlich nicht wie mancher Orts versprochen, von einem Tag auf den anderen oder bloß durch simples Wünschen.


 

Selbst als spiritueller Mensch, sollte dir die Erkenntnis kommen, dass Geld haben nicht unspirituell ist.

Es spiegelt eine Wertschätzung der universellen Fülle da, wenn du es schaffst, dass alle deiner Energiesysteme im harmonischen Fluss sind. Dazu gehört auch ein gesunder Geldfluß in deinem Leben.


Es gibt natürlich Zeiten, in denen man Hilfe dringend nötig braucht und wirklich zurzeit kein Geld hat. Es fällt dann auch sehr schwer diese Tipps zu berücksichtigen oder umzusetzen. Auch wenn dies wahrscheinlich gerade die effektivste Lösung wäre, um deinen finanziellen Zustand zu verbessern. Wenn du dich zurzeit gerade in solch einem Zustand befindest, frage mich bitte, ob wir eine alternative Bezahlmöglichkeit für eine Session finden können.


Das Prinzip gilt natürlich für alle Anschaffungen, Leistungen und Dinge, die du glaubst zu brauchen.
Solltest du  manchmal das Gefühl haben, das benötigte Geld nicht zu haben, dann fühlt es sich evtl. auch nicht gut für dich an, den vollen Preis zu bezahlen. Frage dich dann aber bitte , ob du die gewünschte  Leistung zurzeit wirklichso dringend brauchst. Frage dich, ob du das Geld gerade wirklich nicht hast oder s aus welchen Gründen du es gerade nicht gerne zahlen willst. Glaubst du, dass diese Sache oder Leistung wirklich gerade hilfreich für dich sein kann? Frage nicht mit dem Verstand, sondern frage dein Herz und deine Seele, ob diese Sitzung, sie beide wirklich glücklicher machen würde? Fühle tief in dein Herz hinein und stelle dir diese Frage. Das kannst du generell bei allem tun, von dem du zunächst denkst, dass du es gerne hättest. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit in dein Herz und frage es, ob es wirklich glücklicher wäre, wenn du dir diese Sache gerade kaufen würdest. Wenn nicht, wartest du noch ein bisschen, bis sich das in dir wirklich stimmig anfühlt. Tut es das nicht, ist es noch nichts, was dir zum jetzigen Zeitpunkt weiterhelfen würde. Wenn du bei etwas das Gefühl hast, die Sache oder Leistung sei ihren Preis nicht Wert, würde dich dieses Geschäft dann ebenfalls wahrscheinlich nicht wirklich weiterbringen, da es nicht die gewünschten Folgen hätte.

Fühlt es sich hingegen gut und stimmig an, dir eine Dienstleistung oder eine Sache zu leisten, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass dies eine gute Investition in dein Glück sein wird. Du wirst dann auf irgendwelchen kreativen Wegen des Lebens das Geld bekommen, welches du für deinen Herzenswunsch benötigst. Sei zuversichtlich und warte, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Unbedingt solltest du generell vermeiden Schulden zu machen oder etwas haben zu wollen, dass du dir zurzeit noch nicht leisten kannst. Das bringt dich in eine Lage von Mangel mit gleichzeitiger Notwendigkeit. Die Wichtigkeit da wieder herauszukommen wird größer und damit wird die Lösung dieser Aufgabe dann erschwert.

Tipp: Die Realität lässt sich am besten beeinflussen, wenn weder Wichtigkeit noch Notwendigkeit im Spiel sind. Spielerisch, mit Geduld, Leichtigkeit und Zuversicht geht es am schnellsten.

Wenn die Antwort deines Herzens also "Ja" ist, kannst du für jede Situation Dankbar sein, die dir die Möglichkeit gibt, dein Geld mit dieser neuen Einstellung auszugeben. Denn dadurch wirst du mehr Geld in dein Leben ziehen, indem du es auf die richtige Art und Weise ausgibst und indem du dich selber so wertschätzt, dass du dir das ohne Reue gönnst.

In der richtigen Bewusstseinshaltung ausgegeben, wird sich dein Geld längerfristig vermehren, anstatt sich zu verringern.


 

Du kannst dir sogar beim Ausgeben vorstellen, dass du es energetisch auflädst, sodass dieses Geld jeden glücklich machen wird, der dieses Geld berühren wird. So weißt du, dass es sogar gut für die ganze Welt ist, je mehr Geld durch deine Hände wandert und je mehr du ausgeben darfst. Du fühlst dich glücklicher, wenn du bewusst wahrnimmst, dass du gerade andere Menschen mit deinem Geld glücklich machen durftest.

Ich will dir am Beispiel dieses Themas hauptsächlich zeigen, wie du dein Bewusstsein gegenüber Geld und deiner inneren Einstellungen erkennen und ändern kannst. Wenn du Geld ausgibst, gib es mit Freude und Dankbarkeit. Du hast es verdient Geld zu haben. Dein Geldfluss wird in Harmonie sein, wenn du es bewusst und mit der richtigen Geisteshaltung ausgibst. Geld ist Energie und einem energetischem System geht es gut, wenn all seine Energien frei und mit Freude fließen können. Geld ist nicht gut oder schlecht. Man kann es zwar nutzen, um die Welt zu zerstören, doch setzt man es bewusst und mit Herzensenergie ein, kann es helfen die Welt zu retten. Geld als solches macht nicht glücklich, aber es kann dir helfen dein Leben unbeschwert zu entfalten, um dabei glücklich zu sein. Kein Geld zu haben, kann schnell unglücklich machen.
Lade also so viel Geld wie möglich mit deiner Herzensenergie auf. Erlaube dir Geld zu haben und lasse alle negativen Glaubenssätze zum Thema Geld langsam fallen. Sei Dankbar, dass du Geld hast, um deine Rechnungen zu bezahlen und du dir die Dinge Leisten kannst die dir guttun und dir und anderen Freude bringen. Sei dir deines Selbstwertgefühles und deiner Glaubenssätze bewusst, die u.U. Den Geldfluss in deinem Leben behindern. Gibst du dein Geld mit Freude und Wohlwillen aus, wird es in Zukunft gerne zu dir kommen und durch dein Leben fließen.


 

Unterm Strich ist es schon vollkommen ausreichend, wenn du bei Geld einnehmen die selben Gefühle hast , wie beim Geld ausgeben. Am Ende geht es um den ungehinderten Geldfluss als solchen. Es ist ähnlich wie beim Atmen. DU tust es einfach und machst dir übe r den lebensnotwendig Flusses des Sauerstoffs durch deine Lungen keine großen Gedanken.

Auch das Einatmen ist dir nicht wichtiger als das Ausatmen. Beides ist gleich wichtig.

Hauptsache es entsteht ein gleichmäßiger, ungehinderter Fluss. Freue dich also übers Geld ausgeben genauso wie über das Geld einnehmen. Dabei sollte es keine Rolle spielen, ob du gerade etwas für dich kaufst oder eine unliebsame Rechnung bezahlst. Bei beiden kannst du froh sein, dass das Geld in deinem Leben ist, du die Rechnung irgendwie bezahlen kannst und andere Menschen damit etwas Gutes tust, indem du so für ihren Lebensunterhalt sorgst.


 

All das erfordert viel Vertrauen und Zuversicht in das große Ganze und die eben beschriebenen Mechanismen. Vertrauen ist das Gegenteil von Angst und gerade was das Thema Geld angeht, haben wir es meist mit sehr tiefsitzenden Ängsten zu tun. Doch lass dir von deinen Ängsten nicht dein Leben diktieren. Lerne mit ihnen umzugehen. Lerne zu erkennen an welchem Punkt du dein freien Willen benutzen kannst und nicht immer wieder deinen inneren Programmen folgen musst. Wir sind hier, um zu lernen. Deshalb mach dir bitte keine Vorwürfe, wenn du es nicht sofort schaffst dies alles sofort umzusetzen. Es kann oft lange dauern vom Verstehen ins Begreifen zu kommen. Manchmal kann es aber auch ganz schnell gehen.

Wenn deine Angst vor Mangel zwischendurch doch wieder hochkommt, nimm sie mit Liebe an und sei ihr dankbar dafür, dass sie dich ja eigentlich nur beschützen will. Strahle sie mit Liebe an.

Erkenne den Reichtum deines Lebens. Schätze ihn dankbar und genieße ihn. Richte deine Aufmerksamkeit auf das, was du bereits hast. Nimm nichts für selbstverständlich hin. Du kannst dich auch jetzt bereits wohlhabend fühlen. Es ist immer die Frage, wo du deinen Maßstab anlegst. „Reich ist der, der wenig benötigt. Arm ist der, der viel bedarf“.


​Sich nur Geld vom Universum zu wünschen funktioniert im Übrigen sowieso nicht wirklich. Wie gesagt, wichtig ist die emotionale Ladung eines Wunsches. Freue dich lieber auf das, was du dir mit dem Geld leisten würdest. Je mehr du dich freust, je intensiver du dir den erreichten Zustand vorstellen kannst und je zuversichtlicher du bist, dass das gewünschte bereits in deinem Leben ist, umso mehr erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass dein Wunsch bald Realität wird. Wenn es dazu Geld braucht, dann wird dieses dann irgendwie in dein Leben fließen. Mit genug Vertrauen und Zuversicht wirst du immer das Geld haben, dass du für deine Herzenswünsche und Grundbedürfnisse im Leben benötigst.


 

Nutze jede finanzielle Transaktion, um dein Bewusstsein zu schärfen. Du kannst jedes mal überprüfen, wie denn deine bisherige Einstellung zu diesem Thema ist und du kannst du Chance nutzen, zu üben, wie du diese in diesem Moment zum Positiven verändern kannst.

Frage Dich also jedes Mal, wenn dir auffällt, dass du mal wieder sparen oder etwas billger haben willst:
Brauche ich dies Objekt gerade wirklich?

Fühle in dein Herz und frage: Macht es auch mein Herz und meine Seele glücklicher?

Habe ich das Geld gerade wirklich nicht oder werde ich wirklich merken, wenn ich jetzt den gewünschten Betrag zahle?

Macht es mich wirklich glücklicher, wenn ich jetzt weniger zahle oder mache ich diese Handlung gerade nur aus Prinzip oder aus Mangelgefühl?

Steuert mich da gerade nicht nur eine tieferliegende Angst, irgenwann zu wenig zu haben?

Inwiefern wertschätze ich jetzt eigentlich dann noch das Produkt, bzw. die Arbeit der Menschen die an dieser Dienstleistung oder dieses Produktes beteilligt sind?


 

Bringe dich stattdessen in eine positive Schwingung. Sei dankbar, dass du dir dieses Produkt oder diese Leistung überhaupt leisten kannst. Sei dankbar, dass du Geld hast. Wünsche dem Verkäufer oder Anbieter, dass ihm dein Geld viel Freude bringen wird. Wenn der Erwerb ein Grund zur Freude ist, geniesse bewusst diese Freude. Fühle in dich hineien. Was ist Freude? Wo nimmst du sie war? Kannst du dich gerade noch mehr hineinsteigern und sie verstärken?

Wenn du es schaffst, jede finanzielle Transaktion bewusst zu erkennen und ein paar Punkte hiervon umsetzt, werden sich schnell deine Glaubenssätze zum Thema Geld verändern und du wirst eine positive Grundschwingung zu Geld aufbauen. Geld kann so leichter durch dein Leben fliessen, so wie es jede im Gleichgewicht befindliche Energie macht.

Im Endeffekt ist vermehren von Geld also eine Frage deines Bewusstseins und deiner inneren Einstellung und hängt nicht von dem gezahlten oder gesparten Betrag selbst ab.

Der Umgang mit Geld erlaubt dir immer zu erkennen, ob du dein Geld gerade wirklich mit gutem Gewissen und positiver Absicht ausgibst. Denn diese inneren Einstellungen und Konditionierungen erkennst du nur, in dem du bewusst und nicht automatisch handelst.

Daran zeitgt sich deine Verhältniss zum Geld und zum Ausgeben und gibt dir Aufschluss darüber, warum der Geldfluss in deinem Leben gerade in Harmonie ist oder nicht.


 


 

Natürlich ist das Thema noch komplexer und die Problematik bei jedem individuell verschiedenen. Wenn du diese Punkte jedoch berücksichtigst, sie übst und versuchst sie so oft wie möglich umzusetzen, wirst du merken, dass deine Situation sich deutlich verbessern wird. Bringe allerdings Geduld mit. Bei manchen ändert sich schnell etwas, bei anderen kann es etwas länger dauern. Am besten du beherzigst diese Tipps, beschäftigst dich aber erstma l nicht mit Resultaten. Praktiziere zunächst absichtslos soweit dies dir möglich ist.

Ansonsten hast du evtl. unbewusstes Angstgefühl, dass es nicht klappen könnte und was ziehst du sonst wieder damit an? Klar, Situationen die dir bestätigen, dass es nicht klappt ;-).

Mache es eher wie Zähneputzen. Du putzt sie täglich, da du weißt, dass es notwendig und richtig ist , fragst aber auch nicht jeden Tag deinen Zahnarzt, ob es schon etwas gebracht hat. Wenn du dies also genug übst, kannst du in der Tat auf längere Sicht deinen Geldfluss und inneren und äußeren Reichtum vermehren, bei jedem Mal, bei dem du bewusst, mit gutem Gewissen und reinem Herzen dein Geld ausgibst.



Noch eine Anmerkung zum Wünschen:
Innerer Reichtum und Erfülltheit sind keine Folge von äußerem Reichtum. Hast du es auch äußerlich wohl, spiegelt das nur deine innere Fülle wider. Letztendlich geht es beim Wünschen nie wirklich um Geld, auch nicht unbedingt um den Wunsch selber. Es geht immer um ein Gefühl, welches du denkst zu haben, wenn dein Wunsch in Erfüllung geht. Es geht darum dich zufrieden und erfüllt zu fühlen.
Nutze dein Wunschbedürfnis also dazu dich näher kennenzulernen, um zu wissen, welche Bedürfnisse in deinem Leben anscheinend noch unbefriedigend sind. Frage dich, ob der Wunsch oder das Geld dir wirklich dabei helfen kann, dieses Bedürfnis dauerhaft zu befriedigen. Solltes du dir doch vielleicht eher eine andere Betrachtungsweise oder Wertschätzung deiner jetztigen Situation ändern? Vielleicht hast du ja bereits alles was du glaubst zu brauchen?

Wohlhabend bist du, wenn du es wohl hast. Wunschlos glücklich zu sein ist nie ein Dauerzustand, denn um wirklich glücklich und erfüllt zu sein, bedarf es auch immer ein paar offene Wünsche und einige noch unerreichte Ziele.

Herzlichst
Navin

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